Hausmücke

Biologie: Die Culex pipiens ist 5 bis 6 mm lang, hat einen bräunlichgrauen Korpus und helle Querstreifen am Hinterleib. Hausmücken legen ihre Eier, die zu schwimmenden Schiffchen zusammengeklebt sind, auf Wasseroberflächen ab. Regentonnen, Pfützen, Jauchegruben, Wasser in Blumenvasen oder Gartenteiche ohne Fische dienen der Mücke als Brutstätte. Von der letzten Generation im Herbst überwintern nur die begatteten Weibchen in frostgeschützten Räumen, um dann im Frühjahr die Eier abzulegen. Die Eiablage erfolgt aber erst nach einer "Blutmahlzeit". Die Larven entwickeln sich in zwei bis drei Wochen, die anschließende Puppenruhe dauert nur zwei oder drei Tage.

Schaden: Die Hausmücke kann Hirnhautentzündung oder Fadenwurmerkrankungen übertragen. Die große Anzahl an Eiern und die kurze Larvenentwicklung können vor allem im August und September zu regelrechten Mückenplagen führen.

 

     
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